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Energiesprecher 7. Klasse 12.03.2018

NEST Naturschutz Erlebnis Schauinsland Total

1Um momentan von der Ökostation mit ÖPNV auf den Schauinsland zu kommen nimmt man die Straßenbahn zum Hauptbahnhof, den Schienenersatzverkehr SEV- Bus nach Kirchzarten und dann den regulären Linienbus nach Hofsgrund. Die Höllentalbahn baut und die Schauinslandbahn wird gewartet. Soweit so gut.

Wenn man dann aber im fast leeren SEV- Bus im Stau zwischen lauter, mit je einer Person besetzten PKWs Stadt auswärts festsitzt, kann man sich denken, dass der Bus in Kirchzarten nicht erreicht werden kann.

So war es dann auch: Die Energiesprecher der Klasse 7 hatten dann fast eine Stunde Aufenthalt in Kirchzarten und erst um kurz nach zehn trafen wir Markus, der Leiter des Programms NEST im Naturschutzgebiet Schauinsland.

Das NEST ist ein Lehrpfad im Naturschutzgebiet, der diesen Lebensraum vieler Pflanzen, Tiere und Pilze für Kinder und Jugendliche erlebbar macht. Konzipiert und gepflegt wird er vom Regierungspräsidium Freiburg, Referat für Naturschutz zusammen mit Freiburger Schülern.

Heute packen die Energiesprecher mit an und installieren das "Nest" im Naturschutzgebiet.

Bei Wind und Wetter, Regen, Graupel und Schnee hängt ein Teil das für Gruppen zum Verweilen einladende Netz in die Vorrichtung, während der andere Teil am Lagerfeuer Eintopf kocht.

Das gemeinsame Mittagessen findet dann zum Teil unter einer schützenden Fichte statt, da das Wetter immer nasser und rauer wurde.

Den Erlebnisgang haben wir uns dann gespart, da schon alle nass und kalt waren.

Die Rückfahrt verlief übrigens reibungslos.

 

Energiesprecher 8. Klasse 13.03.2018

Pflanzparty

2Nach dem Vorbereitungs- und Planungstag des letzten Energiesprecherprojekttermins, war nun die letzte heiße Phase der Vorbereitungen angebrochen. Fleißig werkelten die Schüler an Schablonen, bereiteten Snacks zu, oder erledigten letzte Besorgungen.

Die eigentliche Party, die um 12:30 auf dem Schulhof der Paul- Hindemith- Schule startete wurde von einigen Schülerinnen mit einer eigens vorbereitenden Rede vor über 200 Grundschulkindern eingeleitet und war nur möglich durch die tatkräftige Unterstützung der Technik- AG der Wenzinger Schulen.

3Im Anschluss daran pflanzten die Schüler gemeinsam mit den Grundschülern in einer Ecke des Hofes einen Apfelbaum, ganz nach dem Motto des weltweiten Projektes „Plant for the Planet“, unter dem die Pflanzparty stattfand.

Den Rest der Zeit konnten die Schüler unter Anleitung der Energiesprecher ihre eigenen Jutebeutel mithilfe von Schablonen und Stempeln bedrucken.

Ein Blick an die Schulwand, an der nach der Aktion über 200 Jutebeutel mit dem Aufdruck“ Plant for the Planet“ zum Trocknen hingen, zeigte, dass die Pflanzparty ein absoluter Erfolg war.

FÖJlerin Larissa

 

 

 

Energiesprecher 5. Klasse 14.03.2018

Thema: Einfälle statt Abfälle

4Im Plenum begann das Thema „Einfälle statt Abfälle“. Eine große Weltkugel in der Mitte des Raumes umgeben von Müll gab Anlass zum Austausch. Gemeinsam wurde der Müll getrennt und thematisiert, was mit den verschiedenen Müllsorten im Anschluss passiert.

Die SchülerInnen wurden in 4 Gruppen eingeteilt, welche im Laufe des Tages 4 verschiedene Stationen durchliefen:

1. Müllfriedhof- Verottungsdauer unserer Abfälle und Müllverbrennung
2. Kompost erforschen und Hochbeete mit Kompost befüllen

3. Gelber Sack und Pfandsystem

4. Papierrecycling und Rohstoffquelle Smartphone.

Nach der Gruppenrotation und einer kleinen Pause wurde, wieder im Plenum, nach Alternativen für unterschiedliche Alltagsverpackungen wie die Plastikfalsche, Alufolie, Plastiktüte oder Einwegbecher gesucht.

Im Anschluss an die Mittagspause wurde die Klasse in 2 Gruppen aufgeteilt, welche im Wechsel im Park Müll sammelten und eine Abschlussdiskussion führten.

 


Energiesprecher 6. Klasse 15.03.2018

Sealife und Naturkundemuseum Konstanz

5Am dritten Tag des Energiesprecherprojektes ging es für die Teilnehmer der 6. Klasse nach Konstanz. Dort wurde auf Wunsch der Energiesprecher das Sealife besucht und danach noch eine kurze Führung im Naturkundemuseum gemacht.

Auf der Hinfahrt überlegten sich die Schüler, was sie sich von der Exkursion versprechen und welche positiven und welche negativen Eigenschaften Zoos bzw. Unterwasserzoos haben. Viele hofften darauf, möglichst viele verschiedene und außergewöhnliche Tiere zu sehen und mehr über deren Lebensweise zu erfahren. Als positiv wurde an Zoos vor allem bewertet, dass die Tiere gefüttert werden, sich ihre Nahrung also nicht selbst suchen müssen. Außerdem leben sie isoliert von ihren Feinden und man kann sie beobachten. Auch der Schutz gefährdeter Arten wurde thematisiert. Als negative Aspekte wurden vorwiegend die kleinen Gehege bzw. Becken genannt, sowie die Gefangenschaft der Tiere und der Energieverbrauch der Einrichtung.

Als kleines Highlight wurde am Tag unseres Besuchs die neue Meeresschildkröten-Auffangstation eröffnet, in der man lernen konnte was Meeresschildkröten zum Überleben brauchen, wobei man selbst eine Schildkröte „retten“ konnte, indem man sie an verschiedenen Stationen versorgte.